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Buchvorstellung: Die Himmelsgöttin

Diesmal geht es um das Buch “Die Himmelsgöttin” von Christopher Moore. Eventuell hat der eine oder andere schon “Die Bibel nach Biff” gelesen, dass ist vom gleichen Autoren. Der Humor ist beiden Büchern ähnlich,  er neigt ab und zu dazu etwas schwarz zu sein und das Buch nimmt sich, außerhalb der eigenen Geschichte auch nicht wirklich ernst. Muss es aber auch nicht.

In dieser Geschichte geht es um den Verlierer Tuck. Eigentlich ist er Pilot, allerdings ist er seine Lizenz in den USA losgeworden, als er mit einer Lear eine Bruchlandung hatte. Gut, eine Bruchlandung ist eigentlich kein Grund den Pilotenschein zu verlieren, wenn man allerdings eine Nutte auf dem Schoß hat, während man das Flugzeug steuert kann es schon unschön werden.

Nachdem Tuck also deswegen in den USA nicht mehr Fuß fassen kann nimmt er Hals über Kopf einen Job in der Südsee an. Dabei trifft er auf eine atemberaubende Blondine, die sich allerdings als pures Gift entpupt. Einen vermienten Strand und Kanibalen. Allerdings gibt es ja gar keine Kanibalen mehr oder? Ach und fast hätte ich es vergessen, es gibt auch noch einen Missionar, einen Menschenfreund, der da seine dunklen Geschäfte betreibt und einen Gott der beweisen will, was er kann und das seine Gläubigen es zu etwas großen bringen können und sie alle spielen mit Tuck so ihre Spielchen. Von den Ninjas mal ganz zu schweigen.

Ist hier jetzt jemand verwirrt? Das war auch das Ziel des ganzen, allerdings kann man aus all diesen Komponenten eine wirklich klasse Geschichte machen und ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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    [...] Himmelsgöttin (Christopher Moore, 448 Seiten, Goldmann) gelesen [...]

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